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18. Mai 2015, Anna Spaenhoff - Allgemein

Abschiebungen – nicht in unserem Namen!

Mit Entsetzen haben die NRW Jusos einen Brief von 15 OberbürgermeisterInnen und LandrätInnen an die Landesregierung zur Kenntnis genommen, in welchem schnellere Abschiebungen von Geflüchteten, sowie das Aufheben der Einzelfallprüfungen gefordert werden. Die UnterzeichnerInnen begründen dies mit der immer stärkeren finanziellen Belastung der Kommunen führen aber auch fadenscheinige Argumente, wie die Migration aus Südosteuropa an.

Abschiebungen – nicht in unserem Namen!

12. Mai 2015, Felix Eggersglüß - Allgemein, Nachhaltige Wirtschaftspolitik, Ökologie, Soziales, Umwelt & Energie, Wirtschaft

Nachhaltiges Wachstum ist die rote Zukunft

Die Synthese von sozialistischer Kapitalismuskritik und ökologischer Aufklärung innerhalb der Sozialdemokratie zeigt: Unsere Gesellschaft kann wirtschaftlich nicht so weiter wachsen wie bisher. Trotzdem müssen wir an Zielen des sozialen Fortschritts festhalten. Deswegen brauchen wir gleichzeitig grünes und soziales Wachstum, das wir als nachhaltiges Wachstum bezeichnen sollten.

Nachhaltiges Wachstum ist die rote Zukunft

12. Februar 2015, Yannik Scherf - Allgemein, Jugend, Soziales

Stellungnahme der Juso-Schüler*innen NRW: Jede Gewalt verletzt die Kindeswürde!

„Ein guter Vater versteht zu warten und zu vergeben, und das aus ganzem Herzen. Gewiss, er kann auch entschlossen zurechtweisen: Er ist kein schwacher Vater, kein nachgiebiger, sentimentaler. Der Vater, der zurechtweisen kann, ohne zu demütigen, ist der gleiche, der zu schützen weiß, ohne sich zu schonen. Einmal hörte ich in einem Treffen von Eheleuten einen Vater sagen: ‚Manchmal muss ich die Kinder ein bisschen schlagen – aber nie ins Gesicht, um sie nicht zu demütigen.‘ Wie schön: Er hat einen Sinn für Würde. Er muss bestrafen, er macht’s auf rechte Weise, und dann geht es normal weiter.“ – Papst Franziskus I.

Stellungnahme der Juso-Schüler*innen NRW: Jede Gewalt verletzt die Kindeswürde!

28. Januar 2015, Wolf-Nicolas Henkels - Allgemein, Antifa, Europa, Demokratie

Gemeinsame Stellungnahme von den Jongsocialisten Belgien und den Jusos Brüssel zum Versuch von PEGIDA in Flandern Fuß zu fassen

Hintergrund: Der PEGIDA-Ableger PEGIDA Flandern hatte für den 26. Januar eine Demonstration in Antwerpen angemeldet. Ein breites gesellschaftliches Bündnis hat daraufhin eine Mahnwache angekündigt. Beide Veranstaltungen wurden auf Grund der aktuellen Terrorwarnstufe vom Bürgermeister von Antwerpen untersagt. Gegendemonstrant*innen ließen es sich trotzdem nicht nehmen, sich in den Bars um den Versammlungsort zu treffen und die Gebäude mit Slogans anzustrahlen. PEGIDA Flandern hat weitere Versuche angekündigt, das Bündnis “Hart boven Hard’ und seine Partner stehen bereit, um PEGIDA entgegen zu treten.

Gemeinsame Stellungnahme von den Jongsocialisten Belgien und den Jusos Brüssel zum Versuch von PEGIDA in Flandern Fuß zu fassen

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