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26. November 2018, Jessica Rosenthal - Arbeit, Nachhaltige Wirtschaftspolitik, Demokratie, Bündnisarbeit, Ausbildung

Besuch im Rheinischen Revier: NRW kann sich keinen zweiten Strukturwandel erlauben, der sich länger und holpriger hinzieht als gedacht!

Zweifelsfrei, es war der „heiße Sommer“ den die Klimaaktivist*innen ausgerufen haben. Die Bilder aus dem Hambacher Forst und die Demonstrationen tausender Umweltschützer*innen gingen um die Welt. Die Fronten im öffentlichen und medialen Diskurs scheinen dabei klar: Auf der einen Seite steht der Milliardenkonzern RWE mit seinem Tagebau und der klimaschädlichen Braunkohleverstromung. Auf der anderen zahlreiche Klimaaktivist*innen, denen der Braunkohlausstieg gar nicht schnell genug gehen kann. Gewalt von einigen Akteur*innen gab es auf beiden Seiten.  Auch Polizist*innen und RWE-Angestellte wurden beispielsweise mit Fäkalien beworfen oder die großen Abbaubagger besetzt. Die Fronten stehen sich teilweise unerbittlich gegenüber. 

Juso-Landesvorstand macht sich ein Bild vor Ort

Mit dem Ziel sich selbst ein Bild von der Situation zu machen, besuchte der Landesvorstand und einige Unterbezirksvorsitzende Ende November das Rheinische Revier, um mit allen Beteiligten in den Dialog zu treten: Der Betreibergesellschaft RWE, den Klimaschutzaktivist*innen und eben auch den Tagebau-Beschäftigten. 

Besuch im Rheinischen Revier: NRW kann sich keinen zweiten Strukturwandel erlauben, der sich länger und holpriger hinzieht als gedacht!

06. Juni 2018, Pressestelle - Antifa, Toleranz, Soziales, Internationales, Integration, Freiheitsrechte, Europa, Demokratie

„Von dem Ziel, uns überflüssig zu machen, sind wir weit entfernt“

Gastbeitrag der Seenotrettungsorganisation Sea-Watch von Alina Krobok:

Als Sea-Watch 2015 das erste Mal in See stach, um Menschen im Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten, wollten wir nur eine Übergangslösung sein. Wir wollten nicht zusehen, wie Menschen sterben, weil staatliche Stellen ihrer Verantwortung nicht nachkommen und die Augen verschließen innerhalb der Festung Europa. Wir arbeiten uns nun seit drei Jahren an den Konsequenzen ihrer Politik ab, nämlich einer menschengemachten Situation, die Leben kostet.

„Von dem Ziel, uns überflüssig zu machen, sind wir weit entfernt“

10. Oktober 2017, Pressestelle - Demokratie, Europa, Sozialstaat gerecht!, Soziales, Allgemein, Antifa

#machneu - Wege aus der Krise der deutschen Sozialdemokratie

Jungsozialistische Überlegungen zum Wahldebakel vom 24. September 2017

-Beschluss der Juso-Landeskonferenz 2017-

Als am 24. September kurz nach 18 Uhr die ersten Prognosen zum Ausgang der Bundestagswahl über die Bildschirme flackerten, bestätigten sich die schlimmsten Befürchtungen vieler Genossinnen und Genossen:

#machneu - Wege aus der Krise der deutschen Sozialdemokratie

04. April 2017, Freddy Cordes - Arbeit, Ausbildung, Bildung, Datenschutz, Demokratie, Freiheitsrechte, Hochschule, Nachhaltige Wirtschaftspolitik, Integration, Schule, Soziales

Ein paar Ergänzungen zum WDR-Kandidatencheck

Vier Minuten, ein Versuch, kein Nachsteuern möglich. Beim WDR-Kandidatencheck habe ich mich - wie fast alle KandidatInnen für den Landtag - den Fragen der JournalistInnen gestellt. Da passen natürlich nicht alle unsere Forderungen rein. Deshalb an dieser Stelle noch ein, zwei kleinere Ergänzungen... ;)

Ein paar Ergänzungen zum WDR-Kandidatencheck

14. Januar 2016, Fabian Bremer - Allgemein, Antifa, Demokratie, Freiheitsrechte, Gleichstellung, Integration, Netzpolitik, Toleranz

#KeinenFußbreit statt #Eine Armlaenge!

In Köln und in anderen Städten sind in der Silvesternacht zahlreiche Frauen Opfer von Diebstählen, Raub, Körperverletzung und sexueller Nötigung, teilweise bis hin zur Vergewaltigung, geworden. Bisher deutet vieles darauf hin, dass die Täter in größeren Gruppen organisiert waren und einigermaßen systematisch vorgingen. Die Polizei wirkte machtlos. Seitdem hat zwischen Bundespolizei, Landespolizei und Politik ein Schuldzuweisungsspiel begonnen. Wir können und wollen nicht bewerten, wer die Schuld daran hat, dass es nicht verhindert wurde.

#KeinenFußbreit statt #Eine Armlaenge!

28. Januar 2015, Wolf-Nicolas Henkels - Allgemein, Antifa, Europa, Demokratie

Gemeinsame Stellungnahme von den Jongsocialisten Belgien und den Jusos Brüssel zum Versuch von PEGIDA in Flandern Fuß zu fassen

Hintergrund: Der PEGIDA-Ableger PEGIDA Flandern hatte für den 26. Januar eine Demonstration in Antwerpen angemeldet. Ein breites gesellschaftliches Bündnis hat daraufhin eine Mahnwache angekündigt. Beide Veranstaltungen wurden auf Grund der aktuellen Terrorwarnstufe vom Bürgermeister von Antwerpen untersagt. Gegendemonstrant*innen ließen es sich trotzdem nicht nehmen, sich in den Bars um den Versammlungsort zu treffen und die Gebäude mit Slogans anzustrahlen. PEGIDA Flandern hat weitere Versuche angekündigt, das Bündnis “Hart boven Hard’ und seine Partner stehen bereit, um PEGIDA entgegen zu treten.

Gemeinsame Stellungnahme von den Jongsocialisten Belgien und den Jusos Brüssel zum Versuch von PEGIDA in Flandern Fuß zu fassen

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